Konten und Kreditkarten

Bargeldversorgung und Bezahlen im Ausland

Reiseländer können noch so günstig sein: Am Ende müsst ihr noch in jedem Land der Welt bezahlen. Um die Bargeldversorgung und das Bezahlen im Ausland geht es in diesem Artikel. Die beliebtesten Reisezahlungsmittel und Möglichkeiten der Bargeldversorgung im Ausland stelle ich euch hier vor.

Bezahlen im Ausland – Kreditkarten

Kreditkarten sind inzwischen so verbreitet, dass man nicht mehr gezwungen ist, seine gesamte Reisekasse bar bei sich zu tragen und auch Reiseschecks werden nicht mehr benötigt. Mit vielen Kreditkarten muss man zudem keine Gebühren für Barabhebungen mehr zahlen, und die Umtauschkurse bei Bargeldabhebungen sind regelmäßig günstiger als in Wechselstuben.

Neben den Kosten für Bargeldabhebungen im Ausland sind kostenfreie Fremdwährungstransaktionen ein wichtiger Faktor für die Auswahl der richtigen Kreditkarte. Leider haben viele Banken in den letzten Jahren der Nullzinspolitik ihre Kreditkartenangebote verschlechtert. Einige der besten Reise- Kreditkarten sind heute für Traveller weitgehend untauglich geworden.

Hanseatic Genial Card

Der neue Stern am Himmel der Reisekreditkarten ist die Genial Card der Hanseatic Bank. Während viele Banken in Zeiten der Krise ihre kostenlosen Angebote zusammenstreichen, hat die Hanseatic ihre Kreditkarte aufgewertet. Die Genial Card der Hanseatic Bank ist derzeit wohl die beste Reisekreditkarte am Markt.

Ich habe der Hanseatic Genial Card einen eigenen Artikel gewidmet. Hier könnt ihr auch direkt zur Hanseatic Bank und die Genial Card beantragen.

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Santander 1plus Visa Card

Update 2020: Die Santander Bank hat ihre 1plus Reisekkreditkarte kaputt gemacht und wird von mir nicht mehr empfohlen!

DKB Visa Card

Bis Mitte 2016 bot die DKB diesen Service der Fremdgebühren- Erstattung auch noch. Heute gibt es Girokonto und Visa Karte bei der DKB zwar immer noch kostenlos, aber das kostenlose Geldabheben und das gebührenfreie Bezahlen mit der Karte im Ausland gibt es nur noch als so genannter Aktivkunde mit einem monatlichen Mindest- Habenumsatz von 700 Euro.

Wer diese Voraussetzung problemlos erfüllt, für den ist die DKB tatsächlich auch weiterhin reizvoll, weil immer mehr Banken ihre Kreditkarten im Auslandseinsatz kostenpflichtig machen. Allerdings geht der Kostendruck auch an der DKB nicht mehr vorbei. Ende 2021 hat die DKB ihre bisher kostenlose VISA Kreditkarte kostenpflichtig gemacht. Als kostenloses Produkt gibt es nun eine VISA Debitkarte, mit der auch im Ausland kostenlos Bargeld abgehoben werden kann. Auch werden keine Fremdwährungsgebühren berechnet. Der Haken an der Sache ist, dass viele Autovermieter und auch einige Hotelketten keine Debitkarten für die Kautionshinterlegung akzeptieren. Man benötigt auf Reisen also weiterhin eine echte Kreditkarte, wenn man gelegentlich Autos mieten will.

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American Express

Nicht unbedingt als Reisezahlungsmittel für unterwegs ist die AMEX Kreditkarte in Gold geeignet, weil Fremdwährungstransaktionen hohe Gebühren verursachen, aber es kann interessant sein, seine Flugtickets, Hotelzimmer o.ä. mit der American Express zu zahlen, weil die AMEX Gold die attraktivste Kreditkarte zum Meilensammeln ist. Wenn ihr also euer Round-the-world- Ticket, eure Agoda- Buchungen und eure Auslandskrankenversicherung mit der AMEX zahlen könnt, habt ihr schon eine Menge Bonusmeilen gesammelt, bevor ihr überhaupt losgeflogen seid.

Dazu gibt es beim Abschluss der AMEX Gold Card Willkommensboni von bis zu 40.000 Punkten. Darüber hinaus habt ihr ein umfangreiches Reiseversicherungs- Paket wie Auslandkrankenversicherung, Reiserücktritts, Kfz- Schutzbrief oder Verkehrsmittel- Unfallversicherung. Wer dazu auch noch oft online einkauft, sammelt mit jedem ausgegebenen Euro Punkte. Selbstständige mit einem Onlinebusiness können sogar ihre Werbekosten bei Amazon oder Facebook mit Kreditkarte zahlen. Überhaupt sind geschäftliche Ausgaben natürlich ein absoluter Punkte- Booster, der euch tollen Prämienflügen näher bringt.

Aktuell mit einem Startguthaben von 20.000 Bonuspunkten, die ihr in Prämienflüge bei vielen bekannten Airlines umwandeln könnt.

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Eurowings Gold Kreditkarte

Ich gönne mir mit der Eurowings VISA Gold Karte inzwischen auch eine kostenpflichtige Kreditkarte. Kostenpflichtig ist sie allerdings erst ab dem zweiten Jahr – im ersten Jahr ist sie kostenlos. Für 69 Euro im Jahr gibt es dann eine Reihe von Vorteilen.

  • Kostenlos Bargeld abheben im Ausland
  • Keine Fremdwährungsgebühren beim Bezahlen im Ausland
  • Auslandskrankenversicherung für Reisen bis zu 90 Tage ohne Selbstbeteiligung. Ehepartner und Kinder bis 25 Jahren sind auch abgesichert.
  • Mietwagen- Vollkaskoversicherung, man braucht also keine Zusatzversicherungen mehr bei Autoanmietung
  • Eine Eurowings- Meile je ausgegebenem Euro, Prämienflüge gibt es ab 10.000 Meilen.

Die einzige Karte, mit der man sowohl im Ausland gebührenfrei Geld abheben und ohne Fremdwährungsgebühr bezahlen und darüber hinaus auch noch Meilen bei einem Vielfliegerprogramm sammeln kann, ist meines Wissens aktuell die Eurowings VISA Gold Kreditkarte.

Zwar ist der Eurowings Boomerang Club nicht das attraktivste Vielfliegerprogramm, aber wer lange im Nicht- Euro- Ausland unterwegs ist, für den macht das Eurowings Gold Kreditkarte auf jeden Fall Sinn. Mehr zur Eurowings Kreditkarte. Hier könnt ihr direkt die Eurowings VISA Karte beantragen.

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Bezahlen im Ausland – Bargeld zu Hause tauschen?

Das Eindecken mit Fremdwährung im Heimatland macht heute keinen Sinn mehr, denn erstens wird auch hier zu miesen Kursen umgetauscht und zweitens gibt es selbst auf den kleinsten Flughäfen in der Regel Geldautomaten. Hier kann man sich mit Bargeld eindecken, während man auf das Gepäck wartet. Zweckmäßig ist es, sich auf dem Flughafen eine Dose Cola o.ä. zu kaufen, um dann passendes Kleingeld für das Taxi zu haben.

Weltreise- Konto online führen

Wenn man länger auf Reisen ist, sollte man sein Girokonto und sein Kreditkartenkonto auf Onlinebasis umstellen, damit man unterwegs Zugriff hat. So kann man auch sicherstellen, dass die Kreditkarte immer genug Guthaben aufweist, damit man gebührenfrei Geld im Ausland abheben kann.

Bei der Santander Bank gibt es Girokonto und VISA- Karte kostenlos. Damit kann man dann weltweit Geld gebührenfrei abheben und selbst die thailändische „Benutzungsgebühr“ an Geldautomaten von 200 Baht wird von der Santander auf Antrag erstattet.

Comdirect

Für Studenten oder Selbstständige bietet die Comdirect aktuell das attraktivste Paket mit kostenlosem Girokonto, kostenloser Kreditkarte und kostenloser Bargeldversorgung im Ausland. Zudem gibt es häufig Aktionen mit Startguthaben bzw. Payback- Punkten (=Miles & More- Prämienmeilen) bei Kontoeröffnung. Mehr Infos gibt es hier.

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Update: Mit Übernahme der Comdirect durch die Commerzbank sind die Kontobedingungen sukzessive verschlechtert worden. Das Girokonto ist nur noch kostenlos, wenn ihr einen monatlichen Mindesteingang habt. Alternativ könnt ihr monatlich mindestens eine Sparplantransaktion in eurem kostenlosen Depot ausführen. Ansonsten kostet das Konto 4,95 Euro monatlich, was eine Menge Geld für ein Onlinekonto ist. Auch die VISA Card ist keine echte Kreditkarte mehr sondern eine Debitkarte mit den gleichen Problemen wie bei der DKB.

Als bedingungslos kostenloses Girokonto bleibt neben einigen Banking Apps nun noch die DKB. Wenn man diese mit der Genial Card der Hanseatic Bank kombiniert, hat man derzeit wohl das bestmögliche Paket.

Kostenfalle Direktumrechnung in Euro

Eine typische Kostenfalle bei der Bargeldabhebung am Geldautomaten im Ausland, aber auch beim Bezahlen in Fremdwährung ist die oft angebotene Direktumrechnung in Euro. Damit wird Transparenz suggeriert, aber tatsächlich einfach nur abgezockt, denn die Wechselkurse, die man bei diesem so bequem klingenden Service bekommt, liegen deutlich unter dem Wechselkurs, den die eigene Bank bzw. das Kreditkarteninstitut gewährt.

Deshalb: Wenn einem der Geldautomat die Abrechnung in Euro anbietet- immer ablehnen!

Das Gleiche kann einem auch in Geschäften passieren, in denen man einen Preis in einer Fremdwährung mit seiner Kreditkarte bezahlen möchte. Auch hier bieten Verkäufer manchmal die Zahlung in Euro an oder fragen ganz dreist gar nicht lange sondern machen das einfach. Wann immer einem im Nicht- Euro- Ausland ein Zahlbetrag in Euro genannt wird, kann man fast sicher sein, dass man hier draufzahlt. Man sollte daher auf Zahlung in der Landeswährung bestehen.

Bezahlen im Ausland – Bargeld

Stellt euch mal vor, ihr seid gerade irgendwo auf der Welt fernab der Heimat unterwegs und plötzlich wird eure Kreditkarte am Geldautomaten eingezogen oder sie funktioniert plötzlich nicht mehr. In Panik ruft ihr bei eurer Bank an und die teilen euch lapidar mit, dass es „auffällige Transaktionen“ mit eurer Karte gab und diese deshalb sicherheitshalber gesperrt wurde…

Das passiert häufiger, als man denkt. Man kann dem ein Stück weit entgegen wirken, indem man seiner Bank schreibt, wo man sich in der nächsten Zeit aufhält, aber tatsächlich können eure Kreditkarten- Daten ja auch mal gehackt oder kopiert worden sein (ist mir zwei Mal passiert).

Auch wenn kein Anlass mehr besteht, seine gesamte Reisekasse in Bar mit sich herumzutragen, so ist doch für solche Fälle eine kleine Bargeldreserve vorzuhalten. So kann man seine täglichen Ausgaben auch ohne Kreditkarte für eine Weile bestreiten. Darüber hinaus gibt es auch im Jahr 2021 immer noch Länder und Gegenden mit einer schwachen ATM- Abdeckung. Ich war kürzlich auf den Malediven und dort gibt es weiß Gott nicht auf jeder kleinen Insel einen Geldautomaten. Das Gleiche gilt für die wunderschöne Insel Koh Mak im Golf von Thailand. Kein einziger ATM auf der ganzen Insel!

Meine persönliche Erfahrung ist, dass man mit US Dollar insgesamt besser fährt, weil diese in vielen Ländern direkt als Zahlungsmittel akzeptiert werden und nicht erst mühsam umgetauscht werden müssen.

Achtet darauf, dass die Dollar- Noten, die ihr mitnehmt unbeschädigt sind. In vielen Ländern weigern sich Verkäufer und selbst Hotels, beschädigte (insbesondere eingerissene) Dollar- Noten anzunehmen. Achtet in solchen Ländern auch darauf, dass euch der Verkäufer nicht mit dem Wechselgeld selbst beschädigte Geldnoten unterschiebt.

Bezahlen im Ausland – Traveller- Checks

Ich finde, dass Traveller- Checks in erster Linie nostalgischen Wert haben, weil es einen an die Reisen in seiner Jugend erinnert, als Kreditkarten noch nicht so weit verbreitet und Geldautomaten in vielen Entwicklungsländern noch gar nicht existent waren. Auch unter Sicherheitsaspekten liegen Traveller- Checks natürlich immerhin vor Bargeld, denn sie werden bei Verlust ersetzt und der Räuber kann wegen der fehlenden zweiten Unterschrift nichts damit anfangen.

Meine eigene Aversion gegen Traveller- Checks rührt wahrscheinlich von meiner schlechten Erfahrung her, die ich Ende der 90’er mit DM- Checks in Indien gemacht habe, wo wir den Großteil unserer Reisekasse in diesem Zahlungsmittel angelegt hatten und in ganz Varanasi in Ostindien keine Bank fanden, die uns diese in Rupien umtauschen wollte.

Das ist im Euro- Zeitalter (und erst Recht nicht, wenn man sie auf Dollar ausstellen lässt) zwar kein Problem mehr, doch die Verwaltungskosten von 1% des Nennwertes (plus die Umtauschgebühren) sowie die Tatsache, dass es sich dabei um zusätzliches Papier handelt, dass das Portemonnaie (oder den Geldgürtel/Brustbeutel) unnötig aufdickt, lassen mich davon Abstand nehmen, Traveller- Checks mit mir rumzuschleppen.

Außerdem trägt man natürlich das Wechselkursrisiko, wenn man Checks in spekulationsgefährdeten Währungen wie dem Dollar oder Euro über mehrere Monate mit sich rumträgt.

Seit 2015 gibt es inzwischen Traveller Checks nicht mehr, da die herausgebenden Kreditinstitute das Angebot eingestellt haben.

 Bargeldversorgung im Ausland – Geldtransfer

Wenn mal alles schief läuft und man kurzfristig Bargeld benötigt, gibt es natürlich auch die Notfall- Option, sich Bargeld schicken zu lassen. Die größten Anbieter sind Western Union und Moneygram. Der Geldversand geht zwar schneller als über ein herkömmliches Bankkonto, kostet aber natürlich auch deutlich mehr, so dass diese Option eigentlich nur in Frage kommt, wenn man ausgeraubt wurde und akut Bargeld benötigt.

Achtung: Für das Empfangen von Geld über Western Union oder andere Anbieter benötigt man natürlich einen gültigen Ausweis. Wenn man sich Geld schicken lassen will, weil man all seine Papiere verloren hat oder ausgeraubt wurde, kann das also schwierig sein.

Für Digitale Nomaden oder Expats, die sich länger in einem Land aufhalten und die dort ein Konto eröffnet haben, stellt sich ja vor allem das Problem des kontinuierlichen Transfers vom deutschen Konto auf das Konto im Reiseland. Die Kosten für eine interntionale Banküberweisung in eine andere Währung ist bei den meisten Banken leider immer noch sehr teuer.

Eine gute Alternative ist der Service TransferWise, an den man von seinem deutschen Bankkonto einen Betrag auf ein deutsches Bankkonto von TransferWise überweist und TransferWise einem dann innerhalb von ca. vier Tagen den entsprechenden Betrag in der gewünschten Fremdwährung auf ein Konto in diesem Land auszahlt. Die Gebühren sind deutlich niedriger und die Umtauschkurse sind deutlich besser als bei anderen Überweisungsarten. Ein klasse Service insbesondere für Expats oder wenn man sich aus anderen Gründen länger in einem Land aufhält.

Schaut mal rein bei Wise.*

Nebenbei: In vielen Ländern der Welt benötigt ihr einen Reiseadapter, weil die deutschen Stecker nicht in die Steckdose passen. Ich empfehle diesen kleinen, kompakten Universalstecker, mit dem ich bisher in allen Ländern, die ich bereist habe, gut zurecht gekommen bin.

Bezahlen im Ausland – Fazit

Der Siegeszug der Kreditkarten ist kaum aufzuhalten, auch wenn das Angebot an bedingungslos kostenlosen Kreditkarten ohne Auslandseinsatzgebühr in den letzten Jahren ein wenig ausgedünnt wurde.

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Wenn ihr verreist, solltet ihr unbedingt darauf achten, dass ihr mit einer Auslandskrankenversicherung ausreichend abgesichert seid. Wir stellen euch die drei beliebtesten Langzeit- Auslandskrankenversicherungen für Backpacker vor. Außerdem empfehle ich euch die Lektüre meiner aktualisierten Übersicht zu den besten kostenlosen Reisekreditkarten 2020.

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Wer schreibt denn hier?

Kai hat sich 2015 nach Jahren des Reisens schrittweise aus Deutschland verabschiedet und lebt seitdem die meiste Zeit des Jahres in Asien. In seinem früheren Leben hat er 10 Jahre in der Arbeits- und Sozialrechtsberatung gearbeitet.



1 Kommentar zu „Bargeldversorgung und Bezahlen im Ausland“

  1. One Million Places

    Wir waren ein halbes Jahr in 28 Ländern unterwegs und sind mit der DKB-Kreditkarte sehr gut gefahren. In der Regel gab es keine Gebühren am Geldautomaten beim Abheben. Wenn es doch mal welche gab, genügt im Nachgang eine kurze Mail an die DKB mit einigen Daten (Land, Bankname, Datum und Uhrzeit des Abhebens, Gebühr die man zahlen musste – steht alles auf dem Beleg) und schwupp hat man nach einigen Tagen das Geld wieder auf seinem Konto. Wirklich super!
    Für den Notfall hatten wir auch immer noch eine Mastercard dabei, was wirklich zu empfehlen ist. An ein oder zwei Stellen hatten wir keine Möglichkeit, mit einer VISA zu zahlen, dafür aber mit Mastercard.

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