Fliegen mit Baby: Gepäckregeln, Kinderwagen, Check In

Sechs Monate ist unser Kleiner inzwischen alt und wir haben eine Reihe von Inlandsflügen in Thailand absolviert. Demnächst steht der erste große Interkontinentalflug an. Zeit also, sich mal mit den Gepäckregeln und der Kinderfreundlichkeit der Airlines insgesamt auseinander zu setzen.

Zunächst aber werfen wir einen Blick auf ein paar grundsätzliche Regeln für Babys an Bord.

Ab wann dürfen Babys fliegen?

Die Frage, ab welchem Alter Babys fliegen dürfen, wird teilweise unterschiedlich gehandhabt. Generell kann man sagen, dass die allermeisten Airlines das Fliegen ab einem Alter von 2 Wochen erlauben, einige Airlines sogar schon früher und wieder andere erlauben das Fliegen mit Säuglingen unter zwei Wochen nur bei Vorlage einer ärztlichen Unbedenklichkeitsbescheinigung.

Mindestens für internationale Flüge ist die Frage müßig, ob ein Baby auch schon mit einer Woche fliegen darf, denn während man bei Inlandsflügen ggf. mit einer Geburtsurkunde weiterkommt, braucht das Kind für eine Auslandsreise immer ein amtliches Dokument, dessen Ausstelldauer in Deutschland meist deutlich über zwei Wochen ist.

Natürlich solltet ihr immer erst mit der konkreten Airline, mit der ihr fliegen wollt, checken, wie das Mindestalter für Babys ist, auch wenn Flüge für infants bei den meisten Airlines online gebucht werden können. Aber spätestens wenn ihr eine Babyschale reservieren wollt, werdet ihr telefonieren müssen, denn diese sind in der Regel nicht online zu reservieren. Deshalb checkt besser vor der Buchung telefonisch die speziellen Regeln für infants bei der jeweiligen Airline.

Aus meiner eigenen Erfahrung würde ich sagen, dass die ersten drei Lebensmonate perfekt sind zum Fliegen, denn der Kleine hat in der Zeit 18 Stunden am Tag geschlafen. Mit inzwischen sechs Monaten ist er deutlich lebendiger und obwohl wir nun schon einige Flugroutine zu dritt haben, ist Anreise zum Flughafen, Lounge- Aufenthalt und schließlich der Flug deutlich angespannter als noch vor ein paar Monaten.

Hat das Baby einen eigenen Sitzplatz?

Nein. Jedenfalls nicht, wenn es als infant reist. Infants bis zwei Jahren können zu dem sehr günstigen Infant- Tarif fliegen, wenn sie auf dem Schoß ihrer Eltern reisen. Das kann bei einem Interkontinentalflug schon mal ein bisschen anstrengend werden. Dafür bieten die Airlines Babybetten oder Babyschalen an, die man aber vorher reservieren muss, weil nur einige wenige Plätze für Babybetten zur Verfügung stehen. Die Reservierung der Babyschale ist theoretisch kostenlos. In der Praxis müssen aber die mitreisenden Eltern die Sitzplätze vor der Babyschale reservieren und das ist in den allermeisten Fällen kostenpflichtig (auf Langstrecken oft ca. 80 Euro pro Person und pro Strecke, weil die Plätze hier mehr Beinfreiheit haben.

Es gibt meist Tarife, bei denen eine Sitzplatzreservierung mit enthalten ist. Wenn dieser Tarif nicht wahnsinnig viel billiger ist, als ein günstiger Eco- Tarif plus die Reservierungsgebühren sollte man das aber nicht machen, denn meist wird der Infant- Tarif ja prozentual auf Basis des Erwachsenen- Tarifs berechnet. Das würde bedeuten, dass ihr mit einem teureren Flexi- Tarif auch den Preis für das Baby- Ticket erhöht.

Zurück zum Sitzplatz: Ihr könnt natürlich auch einen eigenen Sitzplatz für das Baby buchen. Hier wird dann der Kindertarif fällig (meist 75% des Erwachsenen- Tarifs). Wichtig zu wissen ist, dass ihr dann zwingend einen zertifizierten, für Flugzeuge zugelassenen Kindersitz mitbringen müsst. Das Baby darf nur in einem solchen zertifizierten Sitz auf einem eigenen Platz reisen. Ist euer Sitz für die konkrete Airline nicht zugelassen, muss das Baby doch auf euren Schoß und ihr habt nicht nur einen Sitz vergebens gebucht sondern müsst den untauglichen Kindersitz auch noch als Extragepäck kostenpflichtig aufgeben.

Alle Airlines haben ihre eigenen Listen mit zugelassenen Kindersitzen. Checkt also vor der Buchung UNBEDINGT deren Webseite oder ruft in deren Callcenter an!

Fliegen mit Baby: Lufthansa

Es gibt sicherlich viele gute Gründe, auf die Lufthansa zu schimpfen. Deren Umgang mit Babys an Bord gehört aber ausdrücklich nicht dazu. Babys reisen auf innerdeutschen Strecken kostenlos, auf allen anderen Strecken werden 10% des regulären Tarifs fällig.

Die Gepäckregeln für Babys sind bei Lufthansa erstaunlich großzügig. Jedes Baby hat ein Freigepäckstück von 23 kg. Dazu kann noch ein  Kindersitz oder ein Kinderwagen oder ein Babytragekorb kostenlos aufgegeben werden. Klassisches Handgepäck hat das Baby nicht, aber es kann kostenlos ein Kindersitz, Tragekorb oder faltbarer Buggy mit an Bord genommen werden. In Summe sind also zwei der drei genannten Gegenstände kostenlos zu befördern. Den Buggy wird man in der Regel aufgeben, weil er ohnehin in den meisten Maschinen nicht mit an Bord genommen sondern nur am Gate abgegeben werden kann. Im neuen Economy Light Tarif gibt es leider auch für Babys kein freies Gepäck. Dort gelten dann nur die o.g. Regeln für Handgepäck.

Auf Langstreckenflügen gibt es hinter der Galley Plätze für einhängbare Babybetten. Die Betten tragen 11 kg und sind für eine Größe bis 67 cm geeignet. Um ein solches Babybett zu reservieren, müssen die mitreisenden Erwachsenen aber einen Sitzplatz direkt hinter der Galley reservieren, was je nach Tarif kostenpflichtig ist. Die Reservierung sollte man rechtzeitig erledigen, da die Anzahl von Babybetten natürlich begrenzt ist.

Ansonsten sind die Toiletten an Bord (jedenfalls einige) mit runterklappbaren Wickeltischen ausgestattet und für den Notfall hält Lufthansa sogar ein paar Ersatzwindeln bereit. Da Babyhintern aber unterschiedlich groß ausfallen und eine zwickende Windel beim Nachwuchs das Wohlbehagen während des Fluges empfindlich stören könnte, sollte man dafür sorgen, dass man selbst genügend Windeln dabei hat.

Auch Wasser fürs Fläschchen ist an Bord verfügbar und die Crew wärmt auf Wunsch auch Gläschen auf. Auch hier hat Lufthansa notfalls sogar etwas Babynahrung an Bord, aber man sollte besser selber mitbringen, was dem/der Kleinen am besten schmeckt.

Fliegen mit Baby: Austrian Airlines

Die Regeln bei Austrian entsprechen im Großen und Ganzen den Regeln bei der Konzernmutter Lufthansa. Der Preis für ein Flugticket beträgt 10% des Erwachsenentarifs. Spannend, aber natürlich nicht weiter ausgeführt, wäre die Frage, auf welchen Erwachsenentarife sich die 10% denn beziehen. Bei 26 Buchungsklassen ist die Spanne hier natürlich sehr groß.

Ein Kinderwagen kann kostenfrei aufgegeben werden, wenn er unter 10 kg wiegt. Der Kinderwagen kann an den meisten Flughäfen direkt bis ans Gate mitgenommen werden. Die Rückgabe erfolgt auch nach Ankunft direkt an der Fluggastbrücke bei Aussteigen.

Fliegen mit Baby: SWISS

Auch die dritte große Airline der Lufthansa Group hat ähnliche Bedingungen für die Beförderung von Babys. 10% vom Ticketpreis für Erwachsene ohne Sitzplatzanspruch, wenn ein Sitzplatz für ein Infant unter 2 Jahren gebucht wird, müssen die Eltern einen zertifizierten, für Flugzeuge zugelassenen Kindersitz mitbringen.

Bei den Gepäckregeln für aufgegebenes  Gepäck gilt das Gleiche wie bei Austrian; auch die Handgepäckregeln sind die gleichen. Allerdings weist SWISS explizit darauf hin, dass Babys kein eigenes Handgepäck zusteht und das Milch, Fläschchen, Spielzeug und alle weiteren Dinge für das Baby im Handgepäck des Erwachsenen mitgeführt werden müssen – unter Beachtung der geltenden Gewichtsbeschränkungen, wie noch mal ausdrücklich erwähnt wird.

Fliegen mit Baby: Eurowings

Bei Eurowings zahlen Babys bis zwei Jahren eine Servicepauschale von 25 Euro pro Segment auf der Kurz- oder Mittelstrecke und 75 Euro auf der Langstrecke. Bei einem Flug nach New York mit einem innerdeutschen Zubringer sind das auch schon 200 Euro (Zubringer nach FRA 2 x 25 Euro für Hin- und Rückflug) plus 2 x 75 Euro für die Langstrecke.

Es gelten für Kinder und Babys die gleichen Gepäckregeln wie für Erwachsene, heißt es auf der Website von Eurowings. Das bedeutet zunächst einmal, dass aufgegebenes Gepäck extra kostet. Eurowings zählt die folgenden Gegenstände auf, von denen eines kostenlos als Gepäck aufgegeben werden kann:

  • Ein Kinderwagen
  • Ein Kindersitz
  • Ein Buggy oder
  • Ein Kinderreisebett

Babybetten können wie auch bei Lufthansa kostenlos telefonisch gebucht werden (online geht das leider nicht); allerdings muss ebenfalls wie bei der Konzernmutter der Sitzplatz für den begleitenden Erwachsenen hinter der Galley kostenpflichtig reserviert werden. Die Eurowings Babybetten sind auch nur für Babys bis 8 kg geeignet. Die Babybetten sind lediglich in der Langstreckenflotte von Eurowings in den A330 verfügbar.

Fliegen mit Baby: Emirates

Emirates beschreibt auf der Website sehr technisch, welche Angebote für Babys zur Verfügung stehen. Da werden zeilenlang DIN Normen für Kindersitze runtergebetet und man hat nicht den Eindruck, dass sich die Araber sonderlich um die kleinsten Gäste bemühen würden. Auch zu den Preisen äußert man sich nur verschwommen. Von einem Rabatt auf den Erwachsenen- Tarif ist da die Rede. Ich mache trotzdem eine Probebuchung für meine Hausstrecke Hamburg/Bangkok und siehe da: 606 Euro für zwei Personen! Da kann ja kein so hoher Preis für das Baby enthalten sein. Ich schaue mir die Tarifübersicht an und für meinen Kleinen  muss ich für die Strecke genau 17 Euro bezahlen! Für Hin- und Rückflug! Mit Emirates! Ich rechne gerade noch mal durch, dass ich bei Eurowings 200 Euro für den Kleinen zahlen würde und nicht mal was Anständiges zu kauen kriegen würde.

Emirates Tarif für Baby

Zu den Baby-Seiten bei Emirates.

Fliegen mit Baby: Etihad

Etihad gehört zu den wenigen Airlines, die einem Baby sowohl 10 kg Freigepäck als auch ein Stück Handgepäck (5 kg) zugestehen. Darüber hinaus ist die Mitnahme von Kinderwagen, Baby- Tragetasche oder Kindersitz ohne Zusatzkosten möglich. Auch bei der Zulassung von bestimmtem Reisezubehör wie JetKidsTM BedBoxTM, Plane Pal und Fly Tot ist man bei Etihad großzügiger als bei anderen Airlines.

Die Babyschalen sind im Voraus zu buchen und sind geeignet für Babys bis 11 kg. Es gilt die übliche Bedingung, dass der begleitende Erwachsene eine Sitzplatzreservierung für den Platz hinter der Galley mit Babybett ggf. kostenpflichtig vornehmen muss.

Als Alleinstellungsmerkmal hat Etihad 500 Air- Nannys eingestellt, die auf Langstreckenflügen geplagten Eltern zu Hilfe eilen sollen. Ich habe noch keine Nannys im Einsatz gesehen, weiß auch nicht, ob die auf jeder Langstrecke im Einsatz sind und ob der Service extra kostet. Aber die Idee, Familien nicht auszugrenzen sondern ihnen zu helfen, damit der Flug für die ganze Familie ein Erlebnis wird, gefällt mir.

Und das allerbeste ist: Die Preise sind in etwa auf Emirates- Niveau, bewegen sich für meine Beispiel- Langstrecke von Deutschland nach Bangkok im niedrigen zweistelligen Bereich. Genau wird der Tarif leider nicht aufgeschlüsselt, aber wenn in einem Return- Flug nach Thailand für 600 Euro das Baby im Preis mit drin ist, kann der Preis für das Baby allein nicht sehr hoch sein. Da der nackte Tarif etwa so hoch war wie bei Emirates gehe ich davon aus, dass bei Etihad auf gleiche Weise berechnet wird.

Zu den Etihad- Babyseiten.

Fliegen mit Baby: Qatar Airways

Auch der dritte im Bunde der Araber- Airlines, Qatar Airways, ist sehr kinderfreundlich ausgelegt. Die Regeln für Tarif und Gepäck sind beinahe identisch mit denen von Etihad. Wenn das Baby auf dem Erwachsenen- Schoß reist, werden 10% vom Erwachsenen- Tarif berechnet. Beansprucht das Baby einen eigenen Sitzplatz (mit Kindersitz), muss der Kindertarif gebucht werden, der in der Regel 75% vom Erwachsenen- Tarif beträgt. Achtet darauf, dass der Kindertarif nicht auf allen Strecken verfügbar ist.

Freigepäckregeln sind die gleichen wie bei Etihad. Babys dürfen 10 kg Gepäck aufgeben. Außerdem darf entweder ein Buggy, ein Kinderwagen oder eine faltbare Tragetasche aufgegeben werden. Darüber hinaus punktet man mit Kinderfreundlichkeit am Umsteigeflughafen Hamad International in Qatar, wo verschiedene Spielflächen in acht große Bronzestatuen integriert sind. Außerdem gibt es Familienräume, wo man auf längeren Layover ein bisschen Ruhe vor dem Airport- Trubel hat.

Mehr zu Babys an Bord von Qatar Airways.

Fliegen mit Baby: Air Asia

Wenn es so weitergeht, hat unser Kleiner seinen Frequent Flyer Status bei Air Asia vor seinem ersten Geburtstag. Krankenhausbesuche, Schwiegereltern in der Provinz besuchen etc. – da kommen eine Menge von Inlandsflügen zusammen. War ich bei Air Asia als Billigflieger zunächst skeptisch und hatte vermutet, dass wir für alles extra zahlen müssen, bin ich doch inzwischen positiv überrascht.

Bis zwei Jahre fliegen Infants für 10% des Ticketpreises. Da kommen allerdings die Steuern und Gebühren noch in voller Höhe drauf. Da Air Asia- Preise gerade bei Inlandsflügen fast ausschließlich aus Steuern und Gebühren bestehen, ist die Ersparnis hier nicht wirklich groß. Man könnte hier also genauso gut einen eigenen Platz für das Baby buchen. Dann hat man einen freien Platz extra, was angesichts der bescheidenen Beinfreiheit an Bord schon mal ganz angenehm sein kann.

Freigepäck hat das Baby nicht, auch kein Handgepäck. Das ist die offizielle Aussage. Einen Stoffbeutel mit Babyfläschchen, Wasser, Milch etc. für den Kleinen sind bisher aber immer durchgegangen. Thailand ist ein kinderfreundliches Land und das macht auch vor Air Asia Mitarbeitern nicht Halt.

Einen Kinderwagen ODER einen Babysitz kann man kostenlos mitnehmen. Den Kinderwagen konnten wir bisher an allen Airports bis ans Flugzeug mitnehmen. Erst dort wurde er dann von der Crew verstaut. Zurück gibt es den Kinderwagen dann meist auf dem Gepäckband.

Online Check In war oft für uns gesperrt, so dass wir am Counter einchecken mussten (manchmal geht es komischerweise auch online, ein System habe ich da noch nicht entdeckt). Wenn man am Counter eincheckt, benötigt das Baby natürlich ein offizielles Dokument, in Thailand haben wir daher immer seine Geburtsurkunde dabei, bis der Reisepass endlich fertig ist. Am Schalter bekommt der Buggy dann auch einen Aufkleber von Air Asia, damit er beim Boarding eingecheckt werden kann. Wenn wir online einchecken konnten, ist der Buggy aber auch ohne den Aufkleber mitgenommen worden. Wie gesagt, Thailand ist kinderfreundlich.

Fliegen mit Baby: Nok Air

Air Asia ist mit Abstand der größte der zahlreichen Billigflieger in Asien. Wer aber mal in Thailand domestic fliegt, für den ist oft Nok Air eine gute Alternative. Bei Nok Air zahlt ihr für euer Baby eine Pauschale von 500 Baht; das ist zwar nicht so richtig günstig, aber immerhin sind Gebühren hier schon inkludiert.

Handgepäck oder Aufgabegepäck hat man im Infant- Tarif natürlich nicht frei und auch bei der Mitnahme von Kinderwagen oder Buggy gibt es auf der Webseite keine erhellenden Auskünfte. Dort heißt es sinngemäß: Wenn die Eltern Aufgabegepäck buchen, dann kann man den Kinderwagen noch kostenlos dazu aufgeben. Nun reisen die allerwenigsten mit checked baggage und deshalb wollten wir es genauer wissen: also schreibe ich eine Nachricht an Nok Air auf Englisch über Facebook und bekomme 30 Stunden lang keine Antwort. Meine Frau stellt die gleiche Frage auf Thai und ist nach zwei Minuten in einen langen Chat mit einem freundlichen Mitarbeiter verwickelt. Nachdem dieser beendet ist, wird die Antwort auf Thai offenbar in Google Translate geworfen und mir wird dieselbe Antwort dann noch mal auf Englisch geschickt.

Der langen Rede kurzer Sinn: Auch bei Nok Air kann man seinen Kinderwagen bis zum Boarding behalten und dann kostenlos aufgeben. Um die Sicherheit des Kleinen wurde sich hingegen Nullkkommanull gekümmert. Keinen Loop- Belt zum Anschnallen, keine Baby- Rettungsweste, keine Einweisung, wie in einem Notfall vorzugehen ist. Gut, dass wir die Einweisung schon ein Dutzend Mal bei Air Asia gehört haben und der Kleine den doofen Loop Belt sowieso nicht mag.

Fliegen mit Baby: Fazit

Fast alle Airlines, mit denen ich mich befasst habe, geben sich betont kinderfreundlich. Preislich sind auch kaum Unterschiede, was das Ticket für den Kleinen angeht (wenn man mal die sehr hohen Pauschalen bei Eurowing außer Acht lässt, die besonders auf Langstrecke irrational teuer sind). Beim Gepäck überzeugen die arabischen Airlines Emirates, Qatar Airways und Etihad, die sogar dem Baby ein Aufgabegepäckstück von 10 kg zugestehen. Kinderwagen oder Kindersitz können bei allen Airlines ohne Extrakosten mitgenommen werden. Auch die Buchung der Babyschale ist überall kostenlos bzw. kostet bei allen die Sitzplatzreservierungsgebühr für die Erwachsenen

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