Unterkunft Budardalur, Island: Hotel Edda Laugar in Saelingsdalur

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Das Hotel Edda Laugar in Saelingsdalur ca. 16 Kilometer von Budardalur entfernt ist eine gute Gelegenheit, mal in einem Hotel inmitten der atemberaubenden isländischen Landschaft fernab jeglicher Zivilisation (oder weniger romantisch: fernab jeglicher Infrastruktur) zu übernachten.




Im Westen gelegen eignet sich Budardalur als Zwischenstopp auf der Reise von Akureyri nach Reykjavik (oder umgekehrt) ebenso wie als Ausgangsstation für einen Trip zu den Fjorden im wild- romantischen Nordwesten Islands.

Das  Hotel ist ein typisches Edda- Hotel, wie es sie ja an vielen Orten in Island gibt und hat den Charme eines Landschulheims und auch die Zimmer und der Service festigen diesen Eindruck. Genau genommen ist es auch ein Schullandheim, das in den Sommerferien für ca. zwei Monate zum Hotel umfunktioniert wird.

Die Zimmer sind klein, aber zweckmäßig eingerichtet, es gibt einen Pool mit Hot Pot und ein Restaurant mit ordentlichem, aber hochpreisigem Essen. Die fehlende Infrastruktur ohne

Edda Hotel Badardalur

Restaurants oder Shops in der Nähe kann den Aufenthalt deutlich verteuern, wenn man nicht vor- und sich auf dem Weg dorthin versorgt.

Das Servicepersonal scheint mir aus Schülerinnen und Schülern zu bestehen, das entsprechend ungeschult, aber charmant auf die Gäste losgelassen wird.

Internet gibt es nur in öffentlichen Bereichen und da kostet es auch noch Geld.

Das Edda Hotel Budardalur ist eine schöne Unterkunft für ein bis zwei Nächte; bleibt man länger kann es teuer und mangels Infrastruktur auch ein bisschen langweilig werden, wenn man nicht nur Wandern möchte. Aber tatsächlich ist es für die allermeisten ja auch nur ein Zwischenstopp auf dem Weg zu noch spektakuläreren Spots auf Island.

Die Preise tun heute wieder weh, denn die Übernachtung im Sommer kostet inzwischen satte 130 Euro (Preis für 2017). Als ich dort auf dem Höhepunkt der Finanzkrise 2009 übernachtet habe, war und die Isländische Krone gegenüber dem Euro im Keller und ich habe bei einem Wechselkurs von 175 ISK für einen Euro Feste gefeiert; im Jahr 2017 gibt es für den Euro noch kümmerliche 125 ISK und die Preise sind entsprechend astronomisch.

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Kai Berke

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