Unterkunft Peking, China: TiAn Rega Starway Hotel

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Das TiAn Rega Hotel in Peking war eine Notlösung, nachdem wir bemerkt hatten, dass die Doppelzimmer im Sunrise Hostel für zwei Personen doch nicht ausreichend waren.




Der unbestreitbare Vorteil des TiAnRega Hotel ist die zentrale Lage fünf Minuten von der Shopping- Meile Wanfujing und zehn Minuten vom Tian An Men Square und der Forbidden City. In einer fußgängerunfreundlichen Mega- City wie Peking eine Hand voll Sehenswürdigkeiten zu Fuß abklappern zu können, ist ein enormer Standort- Vorteil. Die Wanfujing Metro- Station ist ebenfalls in fünf Minuten bequem zu erreichen.
Die Zimmer sind groß und sauber, aber in unserem Fall dunkel, weil wir ein fensterloses Zimmer erwischt hatten bzw. unser „Fenster“ in einen Lüftungsschacht mündete, der zwar erahnen ließ, ob es gerade Tag oder Nacht ist, aber mehr auch nicht. Die Aircon ist gut regelbar.
Der alte flauschige Teppich vermittelt einem permanent das ungute Gefühl, dass man sich gerade Fußpilz einfängt, aber dafür werden Einmal- Filzlatschen in Einheitsgröße zur Verfügung gestellt.
Das Zimmer verfügt über einen kabelgebundenen LAN- Internetanschluss, der kostenlos ist; Wifi gibt es aber im ganzen Hotel nicht (doof für iphone- oder Tablet- User). Zudem ist die Internetgeschwindigkeit zwar zufriedenstellend, es gibt allerdings keinen Upload! Wer also Bilder hochladen oder skypen will: Fehlanzeige. Dass Facebook gesperrt ist, ist ja ein chinaweites Problem, das man dem Hotel nicht anlasten kann.
Dass es ein Restaurant im 2. Stock gibt, sei nur der Vollständigkeit halber erwähnt; dort essen zu gehen, lohnt sich nicht und ist auch nicht erforderlich, da das Frühstück nicht im Preis inbegriffen ist und selbiges satte 88 Yuan (immerhin ca. 10 Euro) kostet.
Die Preise variieren und sind undurchsichtig. Wir hatten über booking.com gebucht und sollten für sechs Nächte im August laut Buchung 3376 Yuan (incl. der 15% Service- Charge) für das Doppelzimmer bezahlen. Bei der Abreise wurden aber ganz anderen Preise aufgerufen.
Die Verständigung mit dem Hotelpersonal lief akzeptabel, da dort ein für Pekinger Verhältnisse verständliches Englisch gesprochen wird.
WICHTIG: Niemals in China irgendwo hinfahren, ohne sich den Namen des Ziels und den Namen des Hotels auf Chinesisch aufschreiben zu lassen, da nur sehr wenige Chinesen Englisch sprechen und noch viel weniger Englisch lesen können. Ohne die chinesische Adresse läuft man wie ein Taubstummer durch Peking.


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Kai Berke

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