Fünf Sightseeing- Tipps für Peking

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Wer nur für kurze Zeit in Peking ist, der sollte zumindest die folgenden fünf Dinge gesehen haben:

Die Große Mauer besichtigen

„Wer nicht auf der Mauer gewesen ist, der ist kein ganzer Kerl“, hat Mao Zedong gesagt, als er die Große Chinesische Mauer bei Badoling besichtigt hat. Badoling ist deshalb der populärste und auch nächstgelegene Abschnitt von Peking aus. Allerdings teilt man sich das Erlebnis auf einem der acht Weltwunder zu stehen, dann auch mit Tausenden anderer Menschen.

Ruhiger und auch landschaftlich schöner ist der Abschnitt bei Mutianyu ungefähr 70 km nordwestlich von Peking. Die Fahrt dorthin dauert je nach Stadtverkehr ungefähr 1,5 Stunden. Eintritt kostet 40 Yuan (etwa 6 Euro) und die Seilbahn hoch auf die Mauer kostet noch mal 60 Yuan.

Bucht man über sein Hotel oder Hostel eine Tour, so ist in der Regel ein Abstecher zu den ebenfalls sehenswerten Ming- Gräbern mit dabei.

Die Sehenswürdigkeiten rund um den Tianan Men Square abklappern

In der Regel wird man sich ein Hotel in der Nähe des Platzes des Himmlischen Friedens (Tianan Men) suchen, so dass man diesen vielleicht sogar zu Fuß erreichen kann. Ansonsten nimmt man für 2 Yuan die U- Bahn, deren Stationen an dem großen blauen „D“ zu erkennen sind.

Hier finden sich rund um den Platz, der für eine halbe Million Menschen ausgelegt ist, eine Reihe von Sehenswürdigkeiten, wie das Mao- Mausoleum, das Nationalmuseum, das Qianmen- Tor, die Volkskongresshalle, das Nationaltheater und naturlich

der Kaiserpalast (Forbidden City)

Hinter dem Tiananmen- Tor geht auf der Nordseite des Tiananmen- Platzes geht es zum Kaiserpalast, der zum UNESCO- Weltkulturerbe gehört.

Hier strömen täglich Tausende Menschen hin, so dass man frühzeitig da sein sollte, bevor der große Run beginnt. Das Tagesticket kostet 60 Yuan.

Shopping im Hongqiao- Market

Hier kann man so richtig die Kreditkarte glühen lassen. Was darf es sein? Schmuck? T- Shirts? Ein Tablet- PC vielleicht?? Hier gibt es alles beinahe zu Großhandelspreisen… jedenfalls wenn man bis aufs Blut feilscht.

Man muss nur sehr schnell die Hemmungen ablegen, auf den geforderten Preis mit einem Angebot in Höhe eines Zehntels zu reagieren. Die Preise purzeln schneller als das Laub im Herbst. 😉

Wer nur mal gucken möchte und nicht den ernsten Willen verspürt, ordentlich Geld rauszutun, der kann sich auch Pekings Pracht- Shoppingmeile an der Wangfujing Street anschauen. Schön anzusehen, aber in den meisten Kaufhäusern hier sind die Preise versaut. Schnäppchen kann man bestenfalls noch auf den kleinen Märkten in den Nebenstraßen machen.

Einen Happen Essen am Nachtmarkt Donghuamen

Einen gegrillten Skorpion vielleicht? Nein, der wird hier nur als Aufmerksamkeitserreger angeboten. Essen tut so etwas in China kaum jemand.

Daneben gibt es aber jede Menge frische und preiswerte einheimische Speisen oder auch einfach nur eine Menge Spaß, dem Treiben dort zuzuschauen.

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Kai Berke

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