Unterkunft Rarotonga/Cook Islands: Aroa Beachside Inn

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Die Unterkunft auf der kleinen, schönen Südsee- Insel Rarotonga, Hauptinsel der Cook Islands, ist der Hammer! An der Westküste von Rarotonga (und damit der Sonnenuntergangsseite) gelegen, bietet das Aroa Beachside Inn eine wunderschön familiäre Atmosphäre.

Das Zentrum dieser kleinen, von Jan und Jim geführten Anlage mit ungefähr 12 Studios/Appartements ist die zu allen Seiten offene Hauskneipe „Shipwrecks Hut“. Hier gibt es morgens das tropische Frühstück mit reichlich Vitamin C und abends regelmäßige Barbeques mit einheimischer Live- Musik und zu fortgeschrittener Stunde greift Jim auch gerne selbst zum Mikrofon.

Die Studios sind sauber und zweckmäßig eingerichtet mit großem Bett, kleinem Schreibtisch, Badezimmer mit Dusche und WC und der obligatorischen Küchenzeile zur Selbstversorgung.Die Vorhänge sind farbenfroh gebatikt und die Terrasse wird mit bunten Glühbirnen beleuchtet, was atmosphärisch gut reinhaut.

Schnorchel- Equipment und Kanus stehen zur Verfügung; nur die Plastikliegen vorm Shipwrecks Hut stören die Südsee- Idylle ein klitzekleines Bisschen. Stilgerechter ist da schon die Hängematte zwischen zwei Palmen, die zutreffend mit einem Schild „Stress Management Office“ versehen ist.

Aroa Beachside Inn liegt, wie der Name nahelegt, direkt am Aroa Beach. Wenn man im Shipwrecks Hut seinen Cocktail schlüft, kann man fast die Füße ins Wasser baumeln lassen.

Da die Westseite anders als der touristisch populäre Muri- Beach auf der Ostseite relativ ursprünglich geblieben ist, mangelt es ein wenig an Infrastruktur. Es gibt zwei kleine Läden mit den wichtigsten Dingen des täglichen Lebens, das kleine „Maori Cafe“ und ein Internet Cafe, das man aber nicht braucht, weil es im Aroa Beachside Inn Wifi (wenn auch kostenpflichtig) gibt.

Im Shipwrecks Hut gibt es zudem auch kleine, so genannte „pub meals“, die einem für wenig Geld den Magen vollmachen. Und wer dann doch mal genug hat vom Relaxen im „Stress Management Office“, der kann mit dem halbstündlich verkehrenden Bus in den Hauptort Avarua fahren.

Das Paradies hat allerdings auch seinen Preis. Ich war zehn Tage dort und habe knapp 1000 Euro bezahlt; allerdings zahlt man als Alleinreisender ja überall auf der Welt den Einzelzimmerzuschlag…

Wer sich selbst einen kleinen Eindruck verschaffen will,  geht auf die Webseite des Aroa Beachside.


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Kai Berke

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